Einige Schwimmer dürfen seit Schließung des Hallenbades in Viernheim trainieren. Aus der daraus entstandenen Freundschaft resultierte eine Einladung, im Rahmen der, dort stattfindenden, Vereinsmeisterschaften, mitzuschwimmen. 13 Aktive ließen es sich nicht nehmen, dort anzutreten.
Drei Masterschwimmer gingen mit gutem Beispiel voran. Abteilungsleiter Gerd Diesbach absolvierte die 50m F in 31,0sec, dicht gefolgt von Joachim Volk, der 33,2sec benötigte. Dieser trat noch über 200m F gegen seinen Sohn, Trainer Markus Volk, an. Da hatte natürlich die Jugend die Nase vorne. Markus benötigte 2:20,5min, Joachim 2:53,6min. Allerdings wurde Markus über 50m S (0:32,3) von Leo Schaller geschlagen (0:31,2). Leo, ehemaliger Vereinsmeister, inzwischen Azubi sprang untrainiert ins Nass und zeigte tolle Leistungen über 50m R (0:33,3), 50m F (0:29,1), 200m F (2:27,1) und 50m B (0:39,3). Gelernt ist halt gelernt.
Für drei Buben bedeutete es den ersten Wettkampf und sie schlugen sich wacker. Adam Ehmer absolvierte 50m B in 1:32,7min und 100m F in 0:49,8min. Die beiden Jüngsten, aus dem Jahrgang 2016, schwammen drei-, bzw viermal. Martin Reinhard benötigte über 25m R 0:26,3min, über 25m F 0:27,4min und über 25m B 0:28,9min. Ryan Bauer bewältigte die 25m S in 0:33,6min und schlug über 100m F in 2:08,3min an. Des weiteren absolvierte er 50m F (0:56,8) und 50m B (1:17,3).
Auch bei den Frauen schaute eine ehemalige Vereinsmeisterin vorbei und zeigte ihr Können. Lea Blaue hatte sich die 50m-Strecken ausgesucht. Sie endete bei Schmett in 0:38,2min, Rücken in 0:41,5min, Freistil in 0:33,6min und Brust in 0:46,6min. Carla Hoffmann startete ebenfalls über jeweils 50m. Sie unterschritt bei ihren vier Starts jedes mal ihre Meldezeiten. Ihre Ergebnisse lauteten: 0:37,9min über Schmett, 0:41,4min über Rücken, 0:34,2min über Freistil und 0:41,5min über Brust. Mit Verspätung traf Emilia Tremmel ein, die ihrem Start bei den Ba-Wü Meisterschaften geschuldet war. Daher konnte sie am Nachmittag noch über 50m F (0:34,0) und 50m B (0:38,4) antreten. Den vollen Satz an Wettkämpfen absolvierte Greta Fiebranz. Sie schlug an mit 0:41,0 über 50m S, 0:46,3 über 50m R, 0:36,9 über 50m F und schlussendlich über 50m B in 0:44,5min. Aus der Aufbaugruppe hatten sich zwei Mädchen qualifiziert. Zum einen war es Ida Cloos, die die langen 200m F in 4:33,5min schwamm. Dazu kamen 50m F (0:50,7), 50m B (0:53,3) und 25m S (0:22,4). Auch Teresa Seeler startete über 200m F, dafür benötigte sie 4:02,2min. Über 50m F blieb die Uhr bei 0:50,0min stehen und über 50m B bei 0:51,3min.
Aus Sicht der Trainer war es ein toller Wettkampf bei Freunden, der, bei einem tollen Programm, von Allen gut gemeistert wurde.
